Backup & Wiederherstellung

Daten sichern. Den Wiederanlauf vorbereiten.

DTNK plant Datensicherung für Server, Cloud-Daten und Endgeräte. Sicherungsintervalle, getrennte Kopien und Wiederherstellung werden auf die Anforderungen Ihres Betriebs abgestimmt.

Vorhaben besprechen

Was nach einem Datenverlust weiterlaufen muss

Eine versehentlich gelöschte Datei, ein defektes System und ein Sicherheitsvorfall stellen unterschiedliche Anforderungen an die Wiederherstellung. Wichtig ist, welche Daten benötigt werden, wie aktuell sie sein müssen und welche Anwendungen zuerst wieder verfügbar sein sollen.

Wir klären diese Fragen vor der Auswahl einer Backup-Lösung. Eine erfolgreiche Sicherungsmeldung allein zeigt noch nicht, ob der geplante Wiederanlauf funktioniert. Das BSI empfiehlt, Wiederherstellungspläne praktisch zu erproben, um Schwierigkeiten vor einem Notfall zu erkennen; siehe die Empfehlung zum Datensicherungskonzept. Genau deshalb beziehen wir Tests und dokumentierte Abläufe ein.

Das Backup-Konzept im Überblick

  • Analyse von Daten, Systemen und Anforderungen an den Wiederanlauf.
  • Backup für Server, Microsoft 365, Cloud-Dienste und Endgeräte.
  • Aufbewahrung, Verschlüsselung und getrennte Sicherungskopien.
  • Überwachung der Sicherung und Fehlerbenachrichtigung.
  • Wiederherstellungstests und dokumentierte Notfallabläufe.

Aufbewahrung legt fest, welche Sicherungsstände wie lange verfügbar bleiben sollen. Das Sicherungsintervall bestimmt, wie weit ein wiederherstellbarer Stand im Fehlerfall zurückliegen kann. Wir stimmen beides mit Ihnen ab und berücksichtigen dabei Datenmenge, Änderungsrate und Betriebsabläufe. Getrennte Kopien benötigen auch eine passende Zugriffskonfiguration, damit ein Vorfall nicht alle Kopien gleichermaßen erreicht.

Einrichtung, Test und laufende Kontrolle

Wir beginnen mit einer Übersicht der zu sichernden Daten und Systeme. Danach bestimmen wir gemeinsam die Prioritäten für einen Wiederanlauf und planen die Sicherung. Die Einrichtung umfasst die vereinbarten Datenquellen, Speicherziele und Schutzmaßnahmen.

Ein Wiederherstellungstest prüft einen abgestimmten Fall: zum Beispiel eine Datei oder ein definiertes System. Die Ergebnisse zeigen, ob Daten, Berechtigungen und der Ablauf zusammenpassen. Erkenntnisse werden dokumentiert und können Anpassungen am Konzept auslösen. Im laufenden Betrieb müssen fehlgeschlagene Sicherungen erkannt und bearbeitet werden. Umfang, Verantwortlichkeiten und Prüfintervalle richten sich nach Ihrer Vereinbarung. Ein Test ist ein nachvollziehbarer Befund, keine pauschale Zusage für jedes Schadensszenario.

Fragen zu Datensicherung und Wiederanlauf

Ersetzt die Cloud ein Backup?

Für die Entscheidung müssen enthaltene Wiederherstellungsfunktionen und eigene Anforderungen verglichen werden. Unser Artikel zu Microsoft 365 und Aufbewahrung erklärt die Unterschiede.

Was bedeuten RPO und RTO?

RPO beschreibt das Ziel für tolerierbaren Datenverlust, RTO das Ziel für die Wiederanlaufzeit. Beide werden für die konkrete Umgebung festgelegt und technisch geprüft.

Wie lässt sich ein bestehendes Backup beurteilen?

Hilfreich sind Sicherungsplan, letzte Ergebnisse und dokumentierte Tests. Backup-Konzept besprechen: Wir ordnen ein, was bereits abgedeckt ist und welche Fragen offenbleiben.

Wiederanlauf verstehenHypothetisches Beispiel
SicherungAusfallWiederanlaufRPORTO

Beispiel: höchstens 4 Stunden Datenverlust, Wiederanlauf innerhalb von 2 Stunden. Das sind Planungsziele, keine Leistungszusage.

Wissen für Ihre Entscheidung

Was soll Ihre IT
besser können?

Besprechen wir Ihre Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Schritt.

Erstgespräch anfragen

Aktuell sind ausschließlich notwendige Funktionen vorhanden. Es gibt keine optionalen Dienste und keine Analyse- oder Marketing-Cookies.

Es gibt keine optionalen Zwecke zur Auswahl. Mit „Nur notwendige Funktionen“ speichern Sie lediglich, dass Sie diesen Hinweis gesehen haben.

Datenschutzhinweise lesen